Galerie Planeten

Uranus am 18.10.2017

Helligkeit: 5,69 mag / Größe:  3,7"

Foto: Thomas Becker, 18. /19.10.2017

200/1000-Newton auf NEQ6,

 

Das kleine Bild oben links zeigt die Wanderung des Uranus innerhalb von vier Stunden. Auch vier kleine "Sternchen" wanderten mit und verrieten sich somit als die Monde Umbriel, Titania, Ariel und Oberon. Im großen Bild sind diese deutlicher zu erkennen. Ihre Helligkeiten liegen bei 14 bis 15 mag. Oberflächendetails auf dem Uranus sind auf dieser Aufnahmen nicht zu sehen,

Jupiter am 29.05.2017

Helligkeit: -2,26 mag / Größe:  41,0"

Foto: Thomas Becker, 29.05.2017

200/1000-Newton mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Neben dem Riesenplaneten und dem Großen Roten Fleck sind seine Monde Io (direkt am Jupiterrand) und Europa zu sehen. Beide Monde werfen zudem ihre Schatten auf die Planetenkugel. Eine doppelte Sonnenfinsternis.

Jupiter am 28.05.2017

Helligkeit: -2,27 mag / Größe:  41,1"

Foto: Thomas Becker, 28.05.2017

200/1000-Newton mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Am rechten Rand des Jupiter verschwindet gerade der Mond Io hinter dem Planeten. Eine Bedeckung findet statt.

Jupiter am 18.05.2017

Helligkeit: -2,33 mag / Größe:  42,1"

Foto: Thomas Becker, 18.05.2017

200/1000-Newton mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Auf Jupiter ist unterhalb der Mitte der große rote Fleck (GRF) zu sehen. Ein Hochdrucksturm mit der 2-3-fachen Größe der Erde, der bereits seit Jahrhunderten auf dem Riesenplaneten beobachtet wird.

Saturn am 18.05.2017

Helligkeit: 0,15 mag / Größe:  18,2" (Planet) / 42,3" (Ringe)

Foto: Thomas Becker, 18.05.2017

200/1000-Newton mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Der Saturn steht in diesem und den nächsten Jahren leider nur nahe am Horizont so dass das Seeing meist sehr schlecht ist. Entsprechend wenig Details sind auf diesem Bild zu erkennen. Immerhin ist die Cassini-Teilung und ein Wolkenband zu erkennen.

Jupiter am 11.05.2017

Helligkeit: -2,37 mag / Größe:  42,8"

Foto: Thomas Becker, 11.05.2017

200/1000-Newton mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Auf Jupiter ist links oben der große rote Fleck (GRF) zu sehen. Ein Hochdrucksturm mit der 2-3-fachen Größe der Erde, der bereits seit Jahrhunderten auf dem Riesenplaneten beobachtet wird.

Jupiter am 08.04.2017

Helligkeit: -2,47 mag / Größe:  44,3"

Foto: Thomas Becker, 08.04.2017

200/1000-Newton mit 3x und 2x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Neben Jupiter und seinen Wolkenbändern ist der galileische Mond Ganymed zu sehen. In dieser Nacht befand sich Jupiter in Opposition.

Jupiter am 01.04.2017

Helligkeit: -2,46 mag / Größe:  44"

Foto: Thomas Becker, 01.04.2017

200/1000-Newton mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Autostakkert und Registax 6

 

Neben Jupiter und seinen Wolkenbändern sind zwei der galileischen Monde zu sehen. Ganymed oben und Europa unten.

Merkur am 27.03.2017

Helligkeit: 0,16 mag / Größe:  6,7"

Foto: Thomas Becker, 27.03.2017

Canon EOS 700d

 

Bei seiner besten Abendsichtbarkeit im Jahr 2017 konnte der Merkur an mehreren Abenden beobachtet werden. Besonders schön war er am 27. März zu sehen, wo er durch den sehr klaren Himmel schon mit dem bloßen Auge ein auffälliges Objekt war.

Venus am 09.02.2017

Helligkeit: -4,61 mag / Größe:  35"

Foto: Thomas Becker, 09.02.2017

200/1000-Newton mit 2x Barlow auf NEQ6,

Einzelbild mit Canon EOS 600d

 

Deutlich ist die schmaler werdende Sichel im Vergleich zum vorigen Bild erkennbar. Die Venus nähert sich nun schnell der unteren Konjunktion am 25. März.

Venus am 26.01.2017

Helligkeit: -4,53 mag / Größe:  29"

Foto: Thomas Becker, 26.01.2017

200/2000-SC mit 3x Barlow auf NEQ6,

Video mit ALCCD2 und bearbeitet mit Registax 6

 

Zu dieser Zeit befand sich die Venus kurz nach ihrer westlichen Elongation. Das Venusscheibchen war etwas weniger als halb beleuchtet und der Abendstern befand sich fast in seinem größten Glanz.

Kontakt